Collage der Tragevarianten passend zur ‘Stylegöttin’-Message.

10 Wechselträger & Styling: Ein BH, den man zeigen kann

Ein BH ist oft das unsichtbare „Ding darunter“. Und genau das kann limitieren: Du kaufst ein Top, das du liebst – und dann scheitert es an der Unterwäsche. Träger sichtbar, Rücken zu tief, Ausschnitt zu speziell, asymmetrisch geschnitten, Spitze zeichnet sich ab. Viele Kundinnen beschreiben das als den Moment, in dem guter Stil plötzlich durch die falsche Unterwäsche begrenzt wird.

Diese Erfahrung war einer der Gründe, warum Brakini nicht nur bequem, sondern auch clean und sportlich werden sollte. Ein BH, den du nicht verstecken musst – weil er so schlicht und schön ist, dass er sich sehen lassen kann wird er zum Teil deines Outfits. Genau das ist die Idee. ​

Aus dem Bikini-Vorbild heraus waren Neckholder naheliegend: Im Sommer sieht das stylish aus, lässt sich flexibel einstellen und funktioniert unter vielen Tops. Aber im Winter? Oder wenn du Neckholder nicht magst? Brakini sollte alltagstauglich sein – also wollte ich Varianten bieten.

Deshalb gibt es Trägeroptionen, die du je nach Outfit wählen kannst: Neckholder, normale Träger, im Rücken gekreuzt. Und weil Styling auch Laune ist, kommen Wechselträger in Farben dazu – als kleines Detail, das dein Outfit plötzlich rund macht.

Für dich ist das mehr als ein Accessoire: Es ist Freiheit. Du kannst morgens ein schlichtes Shirt tragen, mittags ein asymmetrisches Top, abends ein Kleid mit tieferem Rücken – und musst nicht jedes Mal neu „Unterwäsche-Tetris“ spielen. Und du musst nicht zwischen „bequem“ und „schön“ entscheiden, weil die Basis stimmt.

Du willst mehr Farbe? Entdecke die Wechselträger im Shop.


Breiter, weicher BH-Träger als Komfortlösung gegen Einschneiden. BH-Träger schneiden nicht ein.

09 Träger, die nicht einschneiden: Komfort betrifft auch die Schultern

Wenn du einmal bewusst darauf achtest, siehst du es überall: viele Frauen haben kleine Dellen auf den Schultern, die von BH-Trägern stammen. Die meisten BH-Träger bestehen aus stabilen Gummibändern, die Halt geben sollen – aber im Alltag oft einschneiden. Verlängerst du sie, rutschen sie. Lässt du sie straff, drücken sie. Und das ist genau diese Art von „Dauernervigkeit“, die Unterwäsche so anstrengend machen kann.
Bei mir kam noch etwas dazu: Viele Träger waren schlicht zu kurz. Das führte dazu, dass BHs nicht richtig saßen und ich Verspannungen bekam – bis hin zu Kopfschmerzen.

Ich wollte, dass Brakini diesen Kreislauf durchbricht: Der BH soll flexibel und individuell einstellbar sein, damit er wirklich zu dir passt.
Die Lösung war nicht „noch mehr Stabilität“, sondern smarter Komfort: extra breite Träger aus feinem, super elastischem Band, umhüllt von zartem Stoff, damit sie weich auf der Haut liegen. Breite verteilt Druck. Weiches Material reduziert Reibung. Und eine gute Verstellbarkeit sorgt dafür, dass du nicht zwischen „rutscht“ und „drückt“ wählen musst. Und leicht verlängerte Träger sorgen auch bei großen Frauen für optimale Passform.

Und weil Brakini aus dem Bikini-Gedanken kommt, blieb die Idee von Neckholder zunächst attraktiv – denn Neckholder kann man flexibel binden. Aber nicht jede Frau mag Neckholder, und nicht jedes Outfit passt dazu. Deshalb war klar: Brakini muss auch in der Trägerfrage alltagstauglich und flexibel sein.
Der Brakini ist so flexibel, dass er sich perfekt an dich und deine Ideen anpasst. Genau das gilt auch bei den Trägern: Sie sind nicht „ein festes System“, sondern Teil deiner Möglichkeiten.

Du willst die Träger je nach Outfit tragen – Neckholder, gekreuzt oder gerade? So geht’s.


Nahaufnahme eines weichen Vorderverschlusses im Butterfly-Design

08 Vorderverschluss: Wie das BH-Anziehen plötzlich einfach wurde

Viele BHs scheitern nicht an der Idee, sondern am Moment des Anziehens: Du verdrehst den BH, fummelst am Rücken, ziehst ihn hoch, richtest ihn aus – und hoffst, dass am Ende alles sitzt. Oder du schließt ihn vorne und ruckelst den Verschluss dann Stück für Stück nach hinten. Für mich war das immer ein nerviger Stressmoment, vor allem wenn es schnell gehen muss.

Als die stufenlose Weitenverstellung über Schieber funktionierte, war der nächste Schritt fast logisch: Wenn die Weite hinten einstellbar ist - dann kann der Verschluss nach vorne! Und plötzlich ist da diese Alltagserleichterung, die man erst wirklich merkt, wenn man sie hat: Du schließt den BH dort, wo du es siehst. Absolut praktisch. Ohne Verrenkung. Ohne „um mich herum ruckeln“. Und mit dem Gefühl: Die Weite passt wirklich.

Meine erste Idee war, klassische Bikini-Verschlüsse zu nutzen – weil Brakini ja genau aus diesem Bikini-Gefühl heraus gedacht ist. Aber Gespräche mit anderen Frauen haben mir gezeigt: Viele finden Bikini-Verschlüsse im Alltag umständlich und nicht schön. Also habe ich nach einem Verschluss gesucht, der drei Dinge verbindet: gut aussehen, leicht zu handhaben, angenehm auf der Haut – egal bei welcher Bewegung und bei welchen Temperaturen.

So bin ich bei diesem Butterfly-Verschluss gelandet: praktisch, weich umrahmt von Stoff und mit einem Design, das nicht nach „Technikteil“ aussieht, sondern nach Detail. Gerade bei einem Vorderverschluss ist das wichtig, weil er im Blick ist – und der Brakini soll nicht „versteckt“ wirken, sondern clean und stilvoll.
Der Vorderverschluss macht das Anziehen spürbar leichter: schließen, fertig – ohne Verrenkungen. Zusammen mit der stufenlosen Weitenverstellung entstand daraus ein Tragegefühl, das viele Kundinnen als „endlich unkompliziert“ beschreiben, weil es ein typisches BH-Problem im Alltag einfach aus dem Weg räumt.

Du willst den Vorderverschluss und die Weite einmal live sehen? Hier findest du den Brakini im Shop.


Detail einer stufenlosen Weitenverstellung mit Schieber am Unterbrustband.

07 Von Schleife bis Schieber: Die stufenlose Weitenverstellung als Durchbruch

Wenn du mich fragst, ist die Weite eines BHs einer der unterschätztesten Faktoren für Komfort. Viele BHs sind vorne hübsch – und scheitern dann am Alltag, weil die Weite nicht wirklich passt. Klassische BHs bieten zwar drei Häkchenreihen, aber das sind letztlich nur drei Stufen in einem vorgegebenen Rahmen. Was, wenn du genau dazwischen liegst?

Mein erster Impuls war naheliegend: Wenn Bikini-Komfort das Vorbild ist, warum dann nicht binden wie beim Bikini? Also Knoten oder Schleife am Rücken. Technisch funktioniert das, aber das Feedback war klar: Im Alltag drückt so ein Knoten unter Kleidung, trägt auf und ist nicht das, was Frauen jeden Tag wollen.
Also habe ich weitergedacht: Wie kann Weite flexibel sein, ohne aufzutragen? Ich habe mit Ideen gespielt – Schleife an der Seite, Schleife vorne zwischen den Cups, ein Band, das in einem Tunnelzug verschiebbar ist, sodass jede Frau den „Zusammenführpunkt“ variieren kann. Kreativ war das alles. Aber noch nicht alltagstauglich. Denn Knoten und Schleifen bleiben sichtbar und tragen auf.

Der Durchbruch kam nach vielen Überlegungen und Versuchen: Was wäre, wenn das Unterbrustband so verstellbar wäre wie ein Träger – also mit Schiebern? Plötzlich war da diese Lösung, die fast zu simpel wirkte: stufenlos verstellen, schnell anpassen, sicher im Sitz. Kein Raten zwischen drei Haken. Kein „zu eng/zu weit“. Du stellst es so ein, wie es für dich richtig ist!

Und dann passierte etwas, das ich vorher nicht als „Designvorteil“ auf dem Schirm hatte: Wenn die Weite am Rücken über Schieber verstellbar ist, muss der Verschluss nicht mehr hinten liegen. Er kann nach vorne – dorthin, wo du ihn sehen und bequem öffnen und schließen kannst. Genau diese Kettenreaktion (Weite → Schieber → Verschluss) ist das, was ich an Produktentwicklung liebe: Eine echte Lösung schafft plötzlich mehrere Verbesserungen auf einmal.

So eine Weitenlösung gab es zwar schon bei wenigen Bikinis – aber bei BHs noch nie: Du kannst deinen BH stufenlos, einfach, über mehrere Größen hinweg genau an dich anpassen! Und das ist genau der Punkt: Brakini will nicht nur „ein bisschen bequemer“ sein, sondern Komfort logisch lösen.

So stellst du die Weite und Träger richtig ein: Entdecke deine Möglichkeiten.


Grafik zur Erklärung von Kreuzgrößen im BH-Größensystem.

06 Kreuzgrößen & Größenwirrwarr: Warum BH-Größen so oft frustrieren

Eine der häufigsten Frustquellen beim BH-Kauf ist nicht der Stil – sondern die Größe. Viele Frauen tragen über Jahre „ihre Größe“ und wundern sich trotzdem über Drücken, Einschneiden oder verrutschende Cups. Und ein Grund dafür ist ein System, das kaum jemand erklärt: Kreuzgrößen.

Das Prinzip dahinter ist überraschend: In vielen Fällen verwendet die Industrie für unterschiedliche BH-Größen dieselben Cups. Ein Beispiel aus meiner Recherche: Ein BH in 70D hat dieselben Cup-Volumina wie 75C, 80B oder 85A. Diese zusammenhängenden Größen nennt man Kreuzgrößen. Das bedeutet: Wenn du „75C“ trägst, heißt das nicht automatisch, dass du immer ein „C-Cup“ im gefühlten Sinne hast – denn das Cup-Volumen hängt auch vom Umfang ab.
Das ist nicht „böse Absicht“, sondern Logik in der Produktion. Aber für Kundinnen ist es verwirrend. Denn während das System mathematisch nachvollziehbar ist, passt der Körper nicht immer in feste Stufen. Gerade das Unterbrustband ist entscheidend: Es bestimmt den Sitz und trägt viel von dem, was du als Halt empfindest. Wenn diese Weite nicht gut zu dir passt, kompensierst du – oft unbewusst – mit dem, was die Industrie dir rät: „Nimm doch eine Nummer größer (oder kleiner).“

Dazu kommen die Häkchen im Rücken, die nur in 1,5 cm-Schritten verstellbar sind. Und bei denen jede BH-Verkäuferin dazu rät, den BH im äußersten Häkchen einzuhaken – für den Fall, dass der „BH ausleiert“. Hand auf’s Herz: wie viele deiner BHs hast du so oft getragen, dass sie ausgeleiert sind? Keinen? Dann geht es dir wie den meisten Frauen.
Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass ein gängiger BH in der Weite nicht verstellbar ist.

Genau hier wollte ich mit Brakini ausbrechen: Wenn der weibliche Körper sich ständig verändert, warum sollte die Weitenverstellung dann in Zentimeter-Stufen festgezurrt oder gar überhaupt nicht möglich sein? Die Idee: eine Weite, die du nicht nur in 3 Häkchenpositionen „ungefähr“ triffst, sondern stufenlos so einstellst, wie du sie heute brauchst. Und wenn sich dein Körper verändert, passt du nach – ohne dass die Cups gleich „falsch“ werden.
Das Ziel ist nicht, alle Größenprobleme der Welt zu lösen, sondern eine Sache deutlich einfacher zu machen: Du sollst dich nicht in ein System quetschen müssen.

Ein BH sollte sich an dich anpassen – nicht umgekehrt.

Wenn du sehen willst, wie die stufenlose Weitenverstellung funktioniert: Hier zeigen wir es Schritt für Schritt.


Vergleich eines BHs mit Bügel und ohne Bügel zur Darstellung von Flexibilität.

05 Warum Brakini bügellos gedacht ist: Freiheit statt steifer Form

Wenn man BHs lange genug trägt, gewöhnt man sich an Dinge, die eigentlich nicht normal sein sollten: Drücken am Brustkorb, pieksende Enden, Bügel, die abstehen, oder ein hartes Gefühl, das sich nach „Rüstung“ statt nach „Unterwäsche“ anfühlt. Deshalb habe ich angefangen, das Thema Bügel nicht nur als Designfrage zu sehen, sondern als Komfortproblem.

In der klassischen BH-Logik sollen Metallbügel – zusammen mit dem Unterbrustband – von unten stützen. Das Unterbrustband trägt dabei einen großen Teil der Last, die Träger unterstützen „nur“ noch. Klingt sinnvoll, bis man merkt, wie oft starre, genormte Bügel nicht zur individuellen Brustform passen. Dann stehen sie ab, schneiden ein oder drücken schmerzhaft.

Ich selbst habe eher wenig Oberweite. Für mich war ein BH meistens Form, Abdeckung (z.B. unter einer weißen Bluse) oder ein Style-Detail. Eine wirkliche „Stütze“ brauchte ich kaum. Also habe ich einen simplen Test gemacht: Bei einem BH habe ich einen Bügel entfernt, um zu sehen, was passiert. Das Ergebnis war für mich ein Aha-Moment: Ohne Bügel wurde der BH flexibler – mit Bügel wirkte er deutlich steifer und stärker verformt.
Damit war die Richtung klar: Brakini sollte erst einmal ohne Bügel auskommen. Und wenn man schon dabei ist, den BH weicher und beweglicher zu machen, stellt sich automatisch die nächste Frage: Braucht es dann wirklich noch zusätzliche Stäbchen an den Seiten, die vieles weiter versteifen? Auch auf diese wollte ich bewusst verzichten.

Mein Ziel war nie „weniger Halt um jeden Preis“, sondern ein anderer Halt: sanft, angenehm und so gestaltet, dass du dich frei bewegen kannst. Mit dem Brakini.de habe ich genau das erreicht: keine Bügel, keine störenden Nähte, kein Drücken, kein Rutschen – dafür ein Design, das sanften Halt gibt und sich flexibel anpasst.

Für dich als Trägerin bedeutet das: weniger harte Kanten, weniger Nähte, weniger „Zwickpunkte“ und deutlich weniger Anlass, den BH am Ende des Tages als erstes ausziehen zu wollen. Und wenn Komfort und Stil zusammenkommen, verändert das mehr als nur den Kleiderschrank – es verändert die Art, wie selbstverständlich und wohl du dich in deinem Outfit fühlst.

Du willst ‘Sommer auf der Haut’ im Alltag – ohne Bügel? Schau dir den Brakini im Shop an.


Nahaufnahme von weichem Unterwäsche-Stoff: BH Material, das bequem auf der Haut liegt.

04 Material-Frust: Warum sich bequeme Unterwäsche nicht „einfach so“ ergibt

Die Form war eine Sache. Das Material war die andere – und ehrlich gesagt: das Dauerthema. Ich habe frühe Versionen selbst getestet und Freundinnen probieren lassen. Und dabei kam schnell heraus, was auf Fotos keiner sieht: Manche Stoffe werden durch Nähte hart, dünne Bänder können scheuern, und was „elastisch“ wirkt, fühlt sich auf der Haut trotzdem nicht gut an.

Damals war mir noch nicht klar, wie aufwendig BH-Herstellung wirklich ist. Später habe ich gelernt: Selbst die Garne beim Nähen müssen dehnbar sein, weil Unterwäsche jede Bewegung mitmachen muss. Und viele Kleinteile folgen Standards – was Innovation am Anfang schwer macht, vor allem wenn man noch keine großen Stückzahlen hat.

In dieser Phase hat sich mein Anspruch geschärft: Brakini darf sich nicht nur „im ersten Moment“ gut anfühlen. Er muss es nach Stunden immer noch tun. Bei Wärme. Bei Bewegung. Unter Alltagskleidung. Und er soll so weich und bequem sein, dass du ihn vergisst!
Das war der Punkt, an dem aus einer Idee ein Entwicklungsprozess wurde: Nicht „irgendein Stoff“, sondern ein Materialsystem aus weichen, zarten Textilien, Trägern, die nicht einschneiden, und einer Konstruktion ohne störende Nähte oder harte Kanten. Denn wenn Komfort das Produktversprechen ist, muss jedes Detail das mittragen.

Und ja: Das kostet Zeit. Es kostet Tests. Und sehr viel Kraft und Nerven. Aber genau da entsteht der Unterschied zwischen „guter Idee“ und „gutem Produkt“.

Hier findest du den Brakini 1st Generation im Shop.


Früher BH-Prototyp in Triangel-Form während der Entwicklung.

03 Mein erster Prototyp: Nähversuche, Neckholder-Idee und der Weg zur Triangel-Form

Ich hatte ein bisschen Näherfahrung, weil ich schon vorher Kleidung entworfen und genäht habe. Aber ein BH? Das war nochmal eine andere Liga. Ich dachte zuerst: Nähen an sich ist kein Hexenwerk. Komplex ist es trotzdem. Und als ich angefangen habe zu recherchieren, wurde mir klar, warum so viele Frauen mit BHs hadern: Allein die Konstruktion ist irre aufwendig – und trotzdem ist das Ergebnis oft so unbequem.

Also habe ich angefangen, BHs und Bikinis auseinanderzunehmen – im Kopf und ganz praktisch. Wie sind sie aufgebaut? Was stützt wirklich? Was drückt nur? Und welche Teile brauche ich überhaupt, wenn mein Ziel nicht „maximal unbequem“, sondern maximaler Alltag ist?

Meine erste Grundidee war: Neckholder-Träger. Warum? Weil sie so herrlich flexibel sind. Du kannst sie dir einstellen, wie du willst. Es fühlte sich nach Bikini an – und nach einer ehrlichen Chance, BHs endlich individueller zu machen. Also habe ich günstige BHs besorgt, Träger entfernt, Bikini-Träger angenäht, getestet, wieder getrennt, wieder genäht.

Dann kam der nächste Punkt: Die klassischen, runden BH-Cups gefielen mir nicht. Optisch nicht – und vom Zug her passten sie auch nicht zu der Neckholder-Idee. Ich wollte diesen Look, den ich an Triangel-Bikinis liebe: clean, sportlich, leicht. Also musste eine Triangel-Form her.
Das klingt einfach. War es nicht. Ich habe nach passenden Cups gesucht, Formen verglichen, ausprobiert, wieder verworfen. Abgerundet, spitzer, mehr oder weniger Fläche – und gefühlt war jede Variante „fast gut“, aber noch nicht das, was ich im Kopf hatte. Erst als ich eine Triangelform mit einer schön gerundeten Kante am Dekolleté gefunden habe, hat es klick gemacht: So soll es aussehen.

Und genau in dieser Phase habe ich gemerkt, was Entwicklung wirklich bedeutet: Du musst Dinge anfassen, tragen, fühlen. Nicht einmal, sondern immer wieder. Und du brauchst Feedback – von dir selbst und von anderen Frauen. Denn am Ende entscheidet nicht das Foto, sondern der Moment, in dem du den BH anziehst und denkst: „Okay. Das ist anders.“

Wenn du sehen willst, wie flexibel Brakini heute getragen wird (Neckholder, gekreuzt, gerade): Hier sind die Möglichkeiten.


BH und Bikini nebeneinander als Visualisierung des Namens Brakini.

02 Bra + Bikini = Brakini: Wie der Name entstand (und warum er passt)

Als die Idee einmal da war, brauchte sie einen Namen. Einen, der nicht nach komplizierter Wäsche-Technik klingt, sondern sofort klar macht, worum es geht: ein BH, der sich anfühlt wie ein Bikini – aber im Alltag funktioniert.
Der Name „Brakini“ war dann fast schon sonnenklar: „Bra“ (englisch für BH) plus „Bikini“. Eine Kombination, die das Konzept in einem Wort erklärt. Und als ich Freundinnen gefragt habe, kam genau das zurück: leicht zu merken, selbsterklärend, irgendwie logisch.
Denn Brakini war nie als Mode-Gag gedacht, sondern als Lösung für ein echtes Problem: Warum ist das wichtigste Kleidungsstück vieler Frauen oft das unbequemste? Warum akzeptieren wir Häkchenverschlüsse, die man am Rücken zusammenfummeln muss, Träger, die einschneiden, Größen, die verwirren – und Materialien, die sich nicht gut anfühlen?

Mit dem Namen war auch die Richtung gesetzt: Brakini sollte diese zwei Welten verbinden. Vom Bikini wollte ich das Gefühl – diese Freiheit, diese Flexibilität, dieses „ich bin angezogen, aber nichts stört“. Vom BH brauchte ich die Alltagstauglichkeit: Form, Halt, Verlässlichkeit. Genau so beschreibt es auch der Claim, den du auf brakini.de überall spürst: „Wie Sommer auf Deiner Haut.“

Und noch etwas war mir wichtig: Brakini sollte nicht „versteckt“ sein müssen. Unterwäsche ist etwas Intimes – klar. Aber warum sollte sie nicht auch schön genug sein, um Teil des Outfits zu werden? Ein cleanes, sportliches Design, das du nicht nur erträgst, sondern gern trägst.
Wenn du also irgendwo „Brakini“ liest, soll sofort klar sein: Das ist nicht einfach ein weiterer BH. Das ist ein anderer Anspruch. Ein anderes Gefühl. Und eine Erinnerung daran, dass Komfort kein Luxus sein sollte – sondern Standard.

Neugierig, wie sich das im Alltag anfühlt? Hier findest du den Brakini im Shop.


Sommerliche Szene am See als Inspiration für die Idee ‚Bikini statt BH‘.

01 Bikini statt BH: Der Moment am Wasser, aus dem Brakini wurde

Ich mag keine BHs.

Zumindest nicht die, die ich über Jahre gekauft habe: mal billig, mal teuer, mal mit Beratung – und am Ende lagen sie doch in der Schublade. Schön waren manche, ja. Aber wirklich bequem? Selten. Und perfekt passend? Fast nie.
Im Sommer habe ich deshalb oft ein Bikini-Top unter der Kleidung getragen. Weil es sich einfach besser angefühlt hat: leichter, freier, unkomplizierter. Beim Baden – am Gardasee, später auch am Ammersee – war diese eine Frage plötzlich ganz klar: Warum kann ich eigentlich nicht das ganze Jahr über bequeme „Bikini-Unterwäsche“ tragen? Warum ist Komfort nur im Sommer gesellschaftlich akzeptiert?Natürlich kam direkt der nächste Gedanke: Okay – wenn ich das im Alltag wirklich will, muss es alltagstauglich werden. Denn dauerhaft Lycra auf der Haut? Schwitze ich dann nicht mehr, wird das nicht irgendwann unangenehm? Die Lösung war schnell da: Ich nehme die Form und Flexibilität eines Bikinis – und suche mir einen supersoften Stoff aus der Wäschewelt. Bikini-Komfort meets BH-Funktion.

So begann die Entwicklung von Brakini. Nicht als „noch ein BH“, sondern als Versuch, ein nerviges Problem endlich zu lösen: BHs, die drücken, rutschen, einschneiden, am Rücken umständlich zu schließen sind und sich viel zu wenig an den Körper anpassen – obwohl der weibliche Körper sich ständig verändert.
Und weil ich schon immer gerne Dinge hinterfragt habe („Muss das wirklich so sein?“), war klar: Ich will es anders machen. Ich will einen BH, den man gern trägt. Einen, der so weich ist, dass du ihn fast vergisst – und so flexibel, dass er sich deinem Leben anpasst: vom Büro bis zum See, von „clean und minimalistisch“ bis „outfit-ready“.

Brakini ist für mich nicht nur ein Produkt, sondern ein Gefühl: Sommer auf der Haut. Freiheit. Und diese kleine Erleichterung im Alltag, wenn ein Kleidungsstück endlich nicht mehr stört, sondern unterstützt.

Du willst sehen, wie das Konzept praktisch funktioniert? Hier zeigen wir die wichtigsten Handgriffe.

 


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